cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 21.11.2007, 21:33 Titel: Wolverine # 47 (Spoiler) |
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Autor: Jeff Loeb
Artwork: Siomone Bianchi
Titel: Wo,lverine US 51: Evolution Chapter Two
Story:
In der letzten Ausgabe wurden wir Zeuge des Auftaktes der finalen (?) Auseinandersetzung zwischen Wolverine und Sabretooth.
Der Begann relativ simpel aber sehens und lesenswert. Wolverine trifft auf Sabretooth in der X-Mansion und macht ihm klar, dass die Mansion zu klein für beide ist.
Wie es sich für Sabretooth und Wolverine gehört wird in einem Kampf ein für alle mal entschieden, wer schneller, härter, besser ist.
Alles sieht danach aus, dass nur einer den Kampf überleben kann...
Am Ende des ersten Teils verlor Wolverine sein Bewusstsein und wird nur erwachen aufgrund seiner Selbstheilungskraft.
Der zweite Teil beginnt mit einem Deja Vu Wolverines oder einer Art traumhaften Erinnerung an einen Kampf zu einer archaischen Urzeit. Ein Kampf der in allen Aspekten an einen Kampf twischen Sabretooth und Wolverine, nur eben zu einer Urzeit erinnert.
Dieses in dunklen und eindringlichen Bildern erzählte Deja Vu endet damit, dass Wolverine seinBewusstsein wiedererlangt.
Angekettet auf dem Blackbird der X-Men, der geflogen wird von Sabretooth.
Wolverine kann sich befreien und ihm wird während eines Kampfes mit Sabretooth, während der Blackbird im Absturz begriffen ist, schnell klar, dass die X-Men Sabretooth den Blackbird nicht freiwillig überlassen haben und Sabretooth folglich den eionen oder andern X-Men im Kapf gestellt oder auf dem Gewissen hat.
Es sieht sogar alles danach aus, als ob Sabretooth Psylocke getötet hat. Das entsprechende Pannel erinnert stak an die legendäre Szene ind er Bullseye Elektra tötet.
Wie auch immer. Der Kampf von Sabretooth und Wolverine findet selbst kein Ende, nachdem beide zusammen mit dem Blackbird abgestürzt sind.
Der Kampf zwischen den beiden Kontrahenten findet seine Fortsetzung in den brennenden Trümmern des Blackbird.
Unterbrochen wird der Kampf der beiden Kontrahenten dann überraschend von Storm und einem Blitz.
Der letzte Satz der Ausgabe ist nett zu lesen und macht neugierig auf weiteres:
"Begreift endlich. Es ist unmöglich...
Den anderen zu töten...
Ohne euch selbst zu töten."
Artwork:
Die Artwork ist sehr dunkel und zeichnet sich durch Blautöne aus.
Sie idealisiert die darsteller.
Eine Stärke der Artwork besteht in der Aufteilung der einzelnen Pannels aauf der gesamten Weise ist sehr gut gelungen.
Besonders die Traumsequenz gefällt mir sehr gut.
Fazit:
Loeb charakterisiert Sabretooth un Wolverine sehr gelungen und gerade der schnelle Fortgang der Handlung passt zu den beiden, die eh eher wenig Worte machen, dafür aber gerne austeilen.
Der Kampf in den brennenden Trümmern des bLackbird ist schön anzuschauen und ein gelungener Kampfplatz für eine Auseinandersetzung der wohl wildesten Chaaktere des Marveluniversums.
Eine deutliche Schwäche der Ausgabe allerdings ist das plötzliche und unmotivierte auftreten von Storm, die eher wie eine Spaßbremse wirkt und kaum eine Funktion wahrnimmt, als den Kampf in die Länge zu ziehen.
Das ist eine wirkliche Schwäche der Ausgabe.
Die Artwork weist auch einen eklatanten Mngel auf. Dass an die legendäre Miller Szene anglehnte Pannel, mit dem Tod der Elektra durch Bullseye, in der variante des Todes von Pslocke durch Sabretooth, ist pathetisch.
Man möchte dem Zeichner zurufen, dass die Anspielung auf Klassiker der Superheldenliteratur die eigene Artwork oder Story nicht besser macht.
Ansonsten gefallen mir die ersten beiden Teile des letzten Kampfes zwischen Wolverine und Sabretooth recht gut und sind auf alle Fälle Pflichlektüre für alle Freunde des kleinen Kanadiers.
Autor: Daniel Way
Artwork: Steve Dillon
Titel US: Swift and Terrible Part Three
Story:
Der Auftakt zum driten Teil der Saga von Vater Wolverine und seinem Sohn ist eine Explosion.
Diese nutzt Wolverine um in eine Bank einzubrechen in deren Schließfach er den C-Synthesiser vermutet.
Diesen braucht Wolverine für den Kampf gegen seinen Sohn, da der Sohn annähernd dieselben Kräfte besitzt wie sein Vater.
In der Bank wird Wolverine von seinem Sohn gestellt und es kommt zu einem Kampf zwischen den beiden.
Es sieht fast so aus, als ob Daken, der Sohn Wolverines den Kampf gewinnt, doch das traute Beisammensein der beiden wird unterbrochen von Cyber, dessen Rückkehr sich bereits in den letzten Ausgaben angedeutet hat.
Doch der Wolverine Villain interessiert sich nicht bfür Woöveerine, sondern für dessen Sohn!
Und mit der Störung der beiden durch Cyber und mit dem Bekenntnis von diesem in Richtung Wolverine, der schwer verwundet am Boden liegt, dass nicht Wolverine das Interesse von Cyber erweckt hat, sondern dessen Sohn, weist der dritte Teil einen gelungenen Cliffhanger auf.
Artwork:
Steve Dillon ist in dieser Ausgabe in bestechender Form.
Die einzelnen Pannels sind gewohnt scharf und hell.
Die Gesichter sind oft sehr schematisch, aber immer wieder sind sie in Großaufnahme abgebildet und bringen die Emotionen der darsteller gut zum Ausdruck.
Besonders die schmerzverzeerten oder überraschten Gesichtsausdrücke Wolverines in der nahaufnahme gefallen mir gut.
Man kann der Artwork in dieser Ausgabe keine größeren Schwächen nachweisen.
Fazit:
Auch der dritte Teil der Storyline ist recht gelungen und macht gespannt darauf, wie es mit Wolverine und Daken weitergeht.
cable
P.S. Freue mich auf euer Feedback zur Ausgabe. _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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