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Superhelden oder Mutanten
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Alandor
Superhero


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BeitragVerfasst am: 12.02.2007, 22:10    Titel:

Arakunas hat Folgendes geschrieben:
ist dort auch Batman (in Ahnlehnung an die Omipräsenz Wolverines) überal dabei?


Mmh, nit wirklich. Bats läßt auch mal andere die Welt retten.



AL Twisted Evil
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cable
Great Cosmic Hero


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BeitragVerfasst am: 13.02.2007, 10:39    Titel:

Das stimmt.
Die beiden Ikonen Superman und Batman sind deutlich weniger Ominpräsent bei DC, als es Wolverine bei Marvel ist.

Allerdings muss ich auch sagen, dass vileicht auch zuviel auf Woölverine eingeschagen wird, denn seine Serie ist in der letzten Zeit wirklich gut Razz

Back to the topic:
Aber Wolverines omnipräsenz zeigt mines erachtens ebenfalls, dass der Schwserpunkt bei Marvel die MUtantenkonzeption von Superhelden darstellt.

Was mich zu der Frage führt, ist diese KOnzeption icht auch wirklich aktueller oder gar besser??

Mal ehrlich, warum müssen Superhelden immer schöner und stärker sein, als der durchschnittsmensch?

Warum können sie nicht auch beängstigend sein, mit blauem Fell und großen Klauen?

cable
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Alandor
Superhero


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Beiträge: 880

BeitragVerfasst am: 13.02.2007, 11:30    Titel:

Und wieder komme ich auf eine Sache von DC Rolling Eyes

Im neusten Superman Film wird doch erwähnt, dass die Menschen zwar nach Verbesserung streben, dies aber nit schaffen und sich deshalb nach einem Idol sehnen, in diesem Fall Superman. Superman steht ja bekanntlich für alles Gute.

Nun die Mutanten mögen in gewisser Weise menschenähnlicher sein, mit ihren Fehlern, aber ich glaube nit, dass sie als Idol herhalten würden, da man sich zwar selbst darin wiederfindet, aber nix, nach dem man streben kann.

Das soll jetzt nit die Taten der Mutanten schmälern, aber ich glaube man strebt doch immer dem perfektem nach.



AL Twisted Evil
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C.v.D.
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BeitragVerfasst am: 13.02.2007, 11:53    Titel:

Nunja, vor allem wollen die im MU lebenden Menschen sicherlich nicht nach Verbrechen, Mord und Totschlag streben, denn die Mutanten sind ja beides, Helden und eben solche, die auf der anderen Seite für Unruhe sorgen, die "normalen" Menschen verängstigen etc.
Vertseht ihr was ich meine, die Mutanten sind im Gegensatz zu den DC Superhelden nicht durch und durch gut, sondern auch Böse und durchtrieben.

Bei DC werden die Superhelden als etwas durch und durch gutes, vorildhaftes angesehen, ähnlich wie vielleicht Die RÄcher im MU.

Hinzu kommt eben, dass die Mutanten anscheinend von Generation zu Generation durch die evolution an Zahlenmässiger Stärke Gewinnen und das macht den Leuten Angst. Und wie reagieren wir wenn wir verunsichert sind und Angst haben? Wir werden wütend und versuchen uns zu wehren.
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Deadpool
Sidekick


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BeitragVerfasst am: 13.02.2007, 14:59    Titel:

Die Mutantenseite ist einfach meine Sicht der Marvel Welt.. keine Frage^^.

Aber klar, es gibt eine Menge nicht Mutanten-Charaktere die ich sehr schätze, auch wenn ich die Serien nicht verfolge:

- Daredevil als straßennaher Superheld hat mir immer sehr gut gefallen
- Punischer als der Mann der weiß er hat alle Grenzen überschritten und der nur noch nach vorne kann.. hat was bedrohliches, fragwürdiges obwohl er auf der Seite der Guten steht.
- Spiderman, no question..
- SHIELD, allen voran Nick Fury (naja nach der Überpäsens von Shield eignetlich momentan in erster Linie Fury^^)
- Dr. Strange als Fachmann für alles Okkulte (außerdem mag ich den Stil^^)
- Cap. A. und IronMan als klassische SHs
- bestimmt noch ein paar die ich vergessen hab^^
(- der gute Deadpool ist ja auch kein Mutant in dem Sinne^^)

..allerdings tatsächlich alles nicht so die typischen Superhelden Ikonen für den Rest der Menschheit, dass stimmt schon (abgesehen vom Cap und IM).

Ist aber eine wirklich gute Frage.. was sind die wirklichen Ikonen für die Menschen im Marvel Universum?
Die X-Men sind ja mehr Ikonen für die Mutanten in der Bevölkerung und sind den Menschen zu fremd.

DIE Superhelden-Ikonen im Marvel Universum sind für mich eigentlich immer IronMan und Captain America gewesen.. die Sache mit dem Alkoholismus von Tony Stark hab ich nicht mitbekommen, aber ich denke es bildet einen schönen Kontrast zwischen dem Ritter in Rüstung und dem Menschen.. klingt spannend^^.
Hatte beide Serien auch gelesen als es mit Heros Return losging.. (kurz bevor ich mit Comics dann für die nächsten Jahre aufgehört hatte).. Die beiden Charaktere können mich auf jeden Fall immer noch begeistern^^..

..an den Fantastic Four kann ich einfach nichts finden..
Allen voran Johnny Storm wirken sie auf mich eher wie Celebrities als wirkliche Ikonen..
Und Richards ist für mich irgendwie in erster Linie Wissenschaftler als Superheld.
Ehrlicherweise kann ich sie sogar nur begrenzt sympathisch finden..
(aber ich gehe es zu ich habe nicht wirklich was davon gelesen, also schlagt mich nicht^^).
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cable
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BeitragVerfasst am: 13.02.2007, 19:48    Titel:

Nach Captain America stellt wohl Marvels erste Familie die Gruppe typischer Superhelden, unerreichbar und über jeden Zweifel erhaben, dar.

Mittlerweile zeigt sich wirklich immer mehr, wo der konzeptmäßige Unterschied der großen Helden bei Marvel und DC zu sein scheint.

Wobei dies noch nichts über die Qualität der Geschichten aussagt, denn gerade das letzte Jahr hat gezeigt, was für packende Geschichten ikonographische Superheldenstorys aus dem Hause DC bieten können.

cable
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sailorboy
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BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 17:22    Titel:

in den achtzigern prangte auf den US spider-man heften "the non-mutant superhero" Smile das fand ich cool. zeigt, das marvel nicht ironiefrei beim umgang mit eigenen ikonen ist.
die "mutantensache" ist natürlich eine schöne allegorie auf rassismus und bringt tiefe rein. manchmal nervt es aber auch und wirkt ein bisschen konstruiert.


korrigiert ergibts sogar sinn Wink
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"You know who you are. What you are made of. War is in your Blood. When you're pushed killing is as easy as breathing."
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Zuletzt bearbeitet von sailorboy am 14.02.2007, 21:08, insgesamt einmal bearbeitet
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cable
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BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 18:01    Titel:

Tja, nerven tut mich das Rassismus Thema anhand der Mutanten immer dann, wenn es zu sehr um seiner selbst bertrieben wird und Autoren das Superheldenflair eines Superheldencomics dabei außer acht lassen.

Wenn ich eine plausible und authentische Rassismus-Erörterung haben möchte, dann lese ich von Donald Wood :"Schrei Nach Freiheit" oder eine Biographie von Nelson Mandela oder ich lese Berichte zum erstarkn des Rechtsradikalismus in Deutschland.

Ein Superheldencomic sollte ernsthafte Themen thematisieren und ist schon lange mehr Literatur als Unterhaltung.
Aber er solte dies nicht zu Lasten des Mediums Comic machen.
Bei den X-Serien ist das dann doch häufig der Fall.

cable

Gelungene Arbeit zum Thema Rassismus fand ich übrigens Zero Tolerance. Denn da war Rassismus eindeutig die Triebfeder für ein gelungens Crossover.
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