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Superhelden.eu Willkommen in der Welt der Comics
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Sir Spam-A-Lot Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.01.2007 Beiträge: 1503 Wohnort: Entenhausen
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Verfasst am: 16.02.2007, 01:38 Titel: |
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Ich bin zwar auch ein Anhänger der Verjüngungskur des Marvel Universums (man bedenke dass Magneto nach heutiger Zeitrechnung in etwa 70 Jahre alt sein müsste) aber das Ultimate Universum mag mir nicht so wirklich gefallen.
Zunächst mal die Veränderungen der Charaktere, viele sind plötzlich immens stärker (Wolverine/Sabertooth) und werden meiner Meinung nach zu überspitzt dargestellt.
So ist eben Tony Stark als versoffener Zyniker, Hulk als agressives Killermonster usw.
Das Hintergrundgeschichten verändert werden finde ich bis zu einem gewissen Grad hin ok, aber auch hier wird teilweise überzogen, so zb. bei Cable der plötzlich mehr mit Wolverine als mit Cyclops und Phoenix zu tun hat.
Aber im Endeffekt ist es ist wirklich Geschmackssache, welches Universum einem eher liegt  |
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 16.02.2007, 11:24 Titel: |
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Mir gefallen die Storys im UU zumindest bei den Ultimativen Rächern sehr gut.
Und da die FV4 nicht auf deutsch erscheinen, habe ich die UU FV4 auch gelesen die gefalen mir sehr gut, da gerade die FV4 immer etwas moderner sein müssen, sollen sie doch Marvels erste Familie einer aktuellen Generation darstellen und nicht der Generation unserer Großeltern.
Der Ultimative Iron Man bei den Rächern ist wirklich zu versoffen und auch zu gewalttätig.
Der Hulk hat tolle Storylines, aber wird in der tat zu sehr auf das Monster reduziert.
Dafür gefällt mir der neue Thor sehr gut.
Mit Ultimate X-Men habe ich nichts am Hut und die Ultimative Spinne finde ich total dämlich.
In diesen Varianten sehe ich nicht nur keinen Sinn, sondern auch keine Verbesserung und wenn Kirkman die UX-Men nicht schreiben würde und ich kein Comicforum betriebe, würde ich die U-XMen sicherlich nicht lesen.
Generell hätte maan wirklich versuchen können, die Verjüngungskur im Standartuniversum durch zu führen.
DC macht es gerade mit Superman und Batman klasse vor.
Kein neues Universum, sondern nur neue Konzepte, wie die Storys konzipiert werden und schon wirken die staubigsten und ältesten Superhelden wieder frisch und mitreißend.
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Red.Rose Superhero

Anmeldedatum: 03.12.2006 Beiträge: 539 Wohnort: bei Stuttgart
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Verfasst am: 20.02.2007, 19:47 Titel: |
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Ich weiß garnicht was ich davon halten soll. Also ich hätte das UU nicht gebraucht.
Es macht doch gerade Spaß die alten Geschichten zu suchen und nachzukaufen.
Okey, von jedem mal kurz die Enstehungsgeschichte neu zu erzählen, wäre ja noch in Ordung. Von Daredevil habe ich natürlich die Geschichte, wie das mit ihm und Elektra an der Uni war. Und das war sogar sehr schön mal einen kurzen Ausflug in seine Vergangenheit zu machen
Aber dann eine Parallelwelt aufzubauen, ist für den Sammler, der gerade anfängt, noch anstrengender. Für was soll man sich nun entscheiden?
Ich persönlich halte mich lieber an das Orignal. Wie heißt es doch so schön? Etwas besseres kommt selten nach.
Red Rose |
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 26.02.2007, 17:34 Titel: |
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Das Ultimative Universum ist mittlerweile wohl sinnlos geworden.
Nachdem in UXM 35 heruaskam, dass Sabetooth der Sohn von Wolverine sein soll und in der aktuellen Wolverine-Ausgabe auch Sabretooth wohl nur ein Gegenspieler von Wolvie ist, und ein vollkommen anderer Sohn von Wolverine neu entwickelt wird, kann ich nur sagen muuuuuuuuuuuuuuuurks.
Wenigstens die Verwandtschaftgrade sollten eingehalten werden.
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Sir Spam-A-Lot Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.01.2007 Beiträge: 1503 Wohnort: Entenhausen
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Verfasst am: 26.02.2007, 18:16 Titel: |
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Also die Verwandschaftsverhältnisse um Wolverine und Sabertooth sind sowieso schon lange Thema.
Zunächt ging man davon aus, dass Sabertooth Wolverines Vater sei, danach vermehrten sich die Anzeichen, dass Wolverine ein Klon von Sabertooth sei, nur eben nicht so wild, danach hieß es sie seien Brüder, danach (wolverine Origin) ließ man es offen ob sie nicht Halbbrüder sind, und nun ist eben Sabertooth Wolverines Sohn.
Gleiches gilt übrigens für Cable, zunächst hieß es dass Cable eine Zukunftsversion von Wolverine ist, der seine Regenerativen Fähigkeiten verloren hatte, danach war Cable ein Wolverine Klon. Naja UU halt.
Für mich ist der einzige Sinn und Zweck des UUs dass es ne aktuellere, jugendlichere Version der Helden gibt, die in unserer Zeit angesiedelt sind. |
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 26.02.2007, 18:55 Titel: |
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Sir Spam-a-Lot wrote:
| Zitat: | | Für mich ist der einzige Sinn und Zweck des UUs dass es ne aktuellere, jugendlichere Version der Helden gibt, die in unserer Zeit angesiedelt sind. |
Gut, dass dachte ich auch einmal, aber die Anhäufung von Sensationen wie z.B. bei Wolverine und Sabretooth lässt mich langsam glauben, dass Marvel den Sinn des Ultmativen Universum mit falschen Mittel zu erreichen sucht.
Die Figuren sollten einander nicht ausschließen und der Hintergrund solte modernisiert werden, aber er muss nicht so sehr abgeändert werden, dass zum Beispiel Verwandschaftsgrade oder Stärken und Schwächen einer Figur sich drastisch ändern.
Jugendliche Variatioonen dr Helden sollten nicht zu anderen! Helden führen, wenn man dies tut, verliert das UU doch seinen Sinn.
Oder???
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Sir Spam-A-Lot Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.01.2007 Beiträge: 1503 Wohnort: Entenhausen
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Verfasst am: 26.02.2007, 19:59 Titel: |
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Ist halt die Frage, wenn man nun nur die Geschichten 1:1 übernimmt und in eine neue (aktuelle) Zeit setzt so kommt eben sehr schnell lange Weile auf, einfach weil die Leser schon wissen wie die Geschichte ausgeht.
Das UU sorgt schon für Überraschungen, was hab ich zB. gestaunt als Sabertooth plötzlich mal mit 4 Adamatnium Klauen an jeder Hand auftauchte.
Das UU sorgt eben für die Überraschungen, indem die eigentliche Geschichten abgewandelt werden, sodass neue Handlungsstränge entstehen. |
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 26.02.2007, 20:20 Titel: |
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Ich bin eigentlich auch vom UU überzeugt, denn die UF4 und die Ultimativen haben echt tolle Geschichten.
Aber wenn man zuuviel an den herkömmlichen Helden verschlimmberssert, dann steigert man den Schaden nur, als das man ihm entgegenwirkt.
Bsp. Wolverine...
Außerdem glaube ich, dass wenn man die gleiche Arbeit in das Standartuniversum steckte, dann hätten wir da ebenfalls jung und frische Superhelden.
Mark Waid und Ron Garney haben es vorgemacht und immerhin Captain America 1997ff wieder auf die Spur gebracht.
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Sir Spam-A-Lot Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.01.2007 Beiträge: 1503 Wohnort: Entenhausen
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Verfasst am: 27.02.2007, 03:14 Titel: |
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Die Frage ist eben wie man am sinnvollsten den Bruch durchführt.
Eben wegen der vielen Cross Over kann man nicht einfach einen Charakter rauspicken und diesen "verjüngen", auch wenn viele eine Aktualisierung nötig hätten. |
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 27.02.2007, 08:45 Titel: |
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Ein Beispiel für einen gelungenen Bruch im UU fand ich bei den Ultimativen: Nick Fury
und bei den UF4 die Geschichten um Namor.
Das war wirklich Super.
Nachdem vieles sicherlich auch schlechter dargestellt wurde als es ist, wwas sind deine leuchtenden Beispiele des UU wo es gut läuft?
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Re_venge Sidekick

Anmeldedatum: 10.10.2008 Beiträge: 48 Wohnort: Sin City
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Verfasst am: 16.10.2008, 19:12 Titel: |
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Ich lese fast nur Comics aus dem Ultimativen Universum. Warum?
Man bekommt die Serien vollständig in praktischen PB ( ) und das „neue“ Universum vereinfacht den Einstieg für Comic-Anfänger.
Mein erstes Comic das ich gelesen habe war eines der UXM Serie (glaube #27), habe mir dann auch gleich die PB gekauft weil ich die Serie einfach spitze finde.
Von den X-Men des normalen 616 Universum gibt es einfach schon zu viele Ausgaben, Serien usw. Da wäre ein Einstieg viel schwieriger, zudem es auch mehr Charaktere gibt.
Das UU hat deutlich weniger Figuren; und ich finde es durchaus positiv, dass es dem heutigen Zeitgeist angepasst ist und daher auch „aktueller“ wirkt.
Was mich stört ist, dass Events aus dem normalen Universum verändert übernommen werden zB die Phönix Sache. So wirkt das UU mehr als Nacherzählung und nicht als Selbständig mit eigenen Ideen. Grundsätzlich ist es für mich kein Problem wenn im UU bekannte Storylines vorkommen, sie sollen einfach nicht die Überhand gewinnen.
Lese auch die UF4 – gefallen mir ebenfalls sehr gut, und die Ultimates. Würde mir aber diese Serien nicht vom anderen Uni kaufen, mir gefällt da das neue Ultimative einfach besser.
Weiterer Pluspunkt für’s Ultimative – es wurde zumindest anfangs nicht allzu „abstrakt“. Zeitreisen, Parallelwelten, ferne Galaxien, Alien und sonstiges wurde vermieden, ich steh nicht so auf Fantasy - und auf Reisen ins All oder sonst wohin kann ich verzichten. Okay, die Fantastic 4 konnten einfach nicht darauf verzichten, wie sonst hätten sie ihre Superkräfte bekommen sollen, das verkrafte ich noch. Aber teilweise kann es schon vorkommen, dass ich einige Seiten mal überfliege..
Bei den UXM ging’s erst relativ spät mit der ganzen Zeitreiserei los, ich könnte wirklich darauf verzichten, ohne Cable/ Bishop wäre die Serie auch in Ordnung, (Man muss nicht alles vom 616er übernehmen )
Ich finde, das UU ist eine sehr gute Idee und ist auch meistens gut umgesetzt, aber es ist auch verständlich, dass viele das normale Uni besser finden, Geschmäcker sind (zum Glück) verschieden. |
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German Angst Sidekick

Anmeldedatum: 20.01.2009 Beiträge: 14
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Verfasst am: 21.01.2009, 21:08 Titel: |
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Das Ultimative Universum stellt für mich die langfristig gesehen gelungenste Neuinterpretation eines klassischen Superheldenuniversums dar. DC stürzen alle paar Jahre den Kosmos ihrer Helden in eine neue Krise, misten das Multiversum aus, zerstören Timelines oder ähnliches, um die Karten dann neu zu mischen. Zu solch drastischen Mitteln hat Marvel bisher noch nie gegriffen und dafür bin ich auch ganz dankbar. Es gehört ja auch irgendwo zum Charme von DC Comics, das sie so an die Sache herangehen.
Jedenfalls, die UU-Serien sind ein nach wie vor vielversprechendes neues Konzept. Während sich die Erde-616 nun schon länger im Umbruch befindet und versucht, neue Töne anzuschlagen, wie Superheldenpolitik und dergleichen, wurde vieles davon schon von Anfang an im UU durchgespielt. Es ist schön, bekannte Gesichter in einer modernen, realistischeren Welt zu sehen, in der klassische Konflikte neu durchgespielt werden. Die Angst vor Nazis oder dem Warschauer Pakt kennt man heutzutage aus Geschichtsbüchern und nicht mehr aus den Nachrichten, das Goldene Atomzeitalter ist längst vorbei, die Wissenschaft wartet schon längst mit neuen Wundern auf.
Die Ultimativen sind schon sehr zynisch und haben mit den (wieder) sehr bunten Rächern der Erde-616 nicht mehr viel gemein. Aber sie kokettieren damit auch, ich erinnere an die Four Seasons aus dem Ultimativen Annual, fand ich sehr amüsant. Und doch gibt es Hoffnung. Der Ultimative Spider-Man stellt meiner Meinung nach die Quintessenz des klassischen Marvel-Superheldenmuts dar, der beweist, das auch ein so großer Zeitsprung Onkel Bens Credo nichts anhaben kann. Wann immer Spider-Man auf Nick Fury oder die Ultimativen trifft, treffen zwei völlig unterschiedliche Philosophien aufeinander und ich bin noch sehr gespannt, wie es damit weitergeht.
Das sie es mit den Nacherzählungen nicht so genau nehmen, ist für mich ein Plus. Mit einigen Ideen bin ich weniger glücklich als mit anderen, aber im großen und ganzen macht es einen Heidenspaß, alte Helden, Schurken und Mitmenschen in neuen Schläuchen zu sehen. |
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 25.01.2009, 22:50 Titel: |
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Hallo German Angst,
hmm... Es ist seltsam, du gehörst wie einige andere hioer auf dem Board zu den Leserbn, die dem UU sehr viel positives abgewinnen.
Mir haben die Ultimativen immer extrem gut gefallen.
Warum aber sind die Verkaufszahlen so, dass e sich nicht wirklich lohnt viele Ultimative Titel weiterlaufen zu lassen???
Ich meine, der Ultimative Cap war wirklich sejhr gut, aber wie hat Marvel auf den Ultimativen Cap reagiert???
Sie haben den echten Cap umgebracht und stampfen das Ultimative Universum weitestgehend ein...
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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German Angst Sidekick

Anmeldedatum: 20.01.2009 Beiträge: 14
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Verfasst am: 25.01.2009, 23:35 Titel: |
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Vielleicht waren die Ultimativen am Ende ja doch nur ein zeitlich begrenztes Experiment, um zu schauen, wie die Leser auf so etwas reagieren. Ein Spielplatz für Autoren, Zeichner & Co. um sich auszutoben. Auf längere Sicht ist es natürlich sehr schwer, eine professionelle Was wäre wenn... - Geschichte wie das UU am Leben zu erhalten, weil die meisten Leser sich irgendwann entscheiden müssen, ob sie dem Original oder der Kopie den Vorzug geben. Die Erde 616 wird auf jeden Fall weiterbestehen und ließ in den letzten Jahren mit ihren Events auch keine Langeweile aufkommen. Soweit ich weiss laufen die Kernserien des UU nach wie vor weiter, Ultimate X-Men feiern bald die 100. Ausgabe und die Origins-Serie ist das nächste große Event in Übersee, ich bin jedenfalls gespannt.
Ob sie Captain America (616) wegen dem Ultimativen Captain America getötet haben, bezweifle ich irgendwie. Sie haben ihn ja nicht einfach gegen eine dunklere, kantigere Version seiner selbst ersetzt, sondern durch eine wichtige Figur seiner aus seiner Vergangenheit mit schlüssiger Entwicklung allem drum und dran. Man muss natürlich erst mal abwarten, wie lange Rogers tatsächlich tot bleibt, Hm, vielleicht ersetzt er ja Bucky... schließlich stand Bucky jahrzehntelang für die goldene Regel. "Niemand bleibt in Comics tot, außer Bucky." |
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