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Mein erster Stan Lee Comic

 
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cable
Great Cosmic Hero


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 18:52    Titel: Mein erster Stan Lee Comic

Habe gesterna auf dem Weg nach München in der Bahn und in der kleinen Pension kurz vor dem Schlafen meinen ersten Stan Lee gelesen.
Für Bett gibt es wenig besseres. Was die Comicliteratur angeht versteht sich.

Gelesen habe ich weite Teile von "Marvel History: Spider-Man #5".
Was soll ich sagen?? Ich bin platt. Hätte nicht gedacht, dass Comics aus dem Jahr 1967 so fesselnd sein können.
Was die Comics der Epoche auszeichnet ist, das unbedingte Flair eines Superheldencomics. Anders as zahlreiche moderne Comics, wird gar nicht erst versucht den Superheden real erscheinen zu lassen. Der geneigte Leser sol sich mit dem entsprechendeen Supperhelden identifizieren, indem er ihn sympathisch findet, aber es wird nicht versucht, sich einen real möglichen Superhelden vorzustellen.
Dieser natürlich naive Zug der frühen Superheldencomics können mitreissen und machen diese Geschichten sehr lesenswert.

Die Artwork ist besser als man denkt, wenn man sich auf sie einlässt und mittlerweile bin ich dankbar, dass ich aufgrund meiner Spirit und Alan Moore Lektüre ein wenig darauf eingestellt bin, was mich erwartet und welche Bestandteile an Artwork ein gutes Pannel ausmachen.
Wenn man sich nicht zu sehr auf die modernen Sehgewohnheiten versteift und düster gezeichnete Comics mit ausgefeilten 3 d Effekten erwartet, dann verstehen die älteren Comics nicht nur zu unterhalten, sondern die oft sehr bunte Artwork entpuppt sich auf den zweiten Blick als vielseitig und gut.

Jeder der sich fragt, was einen Stan Lee zu einem der Überväter der Comics gemacht hat, der sei auf diesen Band verwiesen.
Wer allerdings weniger für Experimente zu haben ist, sondern für wen Comics hauptsächlich Unterhaltungs ein sollen, dem kann man zu diesen in dem Band präsentierten Perlen nur bedingt raten.

Mit Comics ist es halt wie mit dem Wein, es bedarf manchmal auch ein wenig Mühe um die Qualität genießen zu könnnen...

cable
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Red.Rose
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BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 22:57    Titel:

Hallo cable,

genau mit dir wollte ich reden, wegen was du über Stan Lee-comics geschrieben hast.
Bei mir war das ein bischen anders. Es war mein allererstes Comic überhaupt das ich je gelesen habe. Allerdings von Daredevil. Aber die beiden ähneln sich ja sehr.
Die Wirkung auf mich war aber die Selbe. Mir blieb fast die Luft weg vor Staunen.
Also so haben sie damals, als ich gerade mal ein Jahr alt war Comics geschrieben!
Du schreibst über den natürlich naiven Zug. Genau das hat mich fasziniert.
Danach habe ich mir mehr über Daredevil besorgt in unterschielichen Zeiten geschrieben. Das war fast wie eine Zeitreise. Der Comic ist irgendwie mit der Zeit mitgewachsen. Und jetzt ist er erwachsen geworden. Die älteren Comics sind einfach nur leichte Unterhaltung. Heute allerdings sind sie schon anspruvoller. Wären sie aber immer noch so wie früher, wäre das auf Dauer vielleicht dann doch irgendwann langweilig geworden. Sie mussten sich weiterentwickeln. So sehe ich als Laie das.
Und jetzt kannst du mir mal erklären was Artwork und Pannel heist? Es interessiert mich wirklich. Dann würde ich deinen Beitrag noch besser verstehen.

Red.Rose
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cable
Great Cosmic Hero


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BeitragVerfasst am: 04.12.2006, 16:31    Titel:

Artwork ist einfach der Sammelbegriff für Zeichnung, Tusche und die Art wie die Buchstaben in den Comics entworfen wurden (Lettering).

Mittlerweile gibt es oft eine Trennung von Zeichnung und Farbgebung, bzw. ausstatten mit Graustufen bei Schwarz-Weiß-Comics.
Zu Beginn der Comics war es durchaus üblich, dass der Autor sowohl die Zeichnungen, als auch die Story, als auch Farbgebung besorgte.

Sofern ich weiß, war es Will Eisner, der als erster für die Arbeitsteilung schreiben, zeichnen, kolorieren sorgte.

Ein Pannel ist meines Wissens ein einzelner Bildabschnitt auf einer Comicseite. Also ein Einzelbild der Page/ Seite.

So, nun zum Rest:
Mit kindlich naiv meine ich, dass in den ersten Stan Lee Comics noch nicht soviel wert auf eine schon nüchterne Darstellung gelegt wurde, in der versucht wird, die Welt der Superhelden mit der realen Welt vereinbar zu machen.

Beispiele für diesen Trend sind die Comics aus dem Ultimativen Universum, dem Max Label (Punisher, Nick Fury 1-6 u.s.w) oder das Supreme Universum.

Gerade aber, dass die frühen Superheldencomics einfach gewagt haben dass zu erzählen was sie wollten, und nicht immer dem Drang alles plausibel erklären zu müssen nachgaben, sorgt dafür, dass die Comics aus dem Goldenen Zeitalter der Comics unglaublich spannend sind.

cable
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Red.Rose
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BeitragVerfasst am: 04.12.2006, 21:23    Titel:

Hallo Cable,

Vielen Dank für die Erlätuerung der Begriffe.
Mich haben die Comics einfach in den Bann gezogen. Weis garnicht mal genau warum.
Und besonders interessiert mich Daredevil.
Es ist für für spannende Unterhaltung, packende, bewegende Geschichten und tolle Bilder. Ich glaube Daredevil ist einer der edelsten Superhelden. Die Geschichten liefern auch noch jede Menge Stoff zum Nachdenken.
Spiderman gefällt mir auch ganz gut. Der hat immer so tolle Sprüche drauf. Am besten mag ich es, wenn sie beide zusammen auftreten.

Red. Rose
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cable
Great Cosmic Hero


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BeitragVerfasst am: 04.12.2006, 23:15    Titel:

Schön zu sehen, dass es hier auf dem Board noch nen Daredevil Fan gibt.
Ist einer meiner absoluten Lieblingshelden.

Freu mich jetzt schonb auf die nächsten Storys.

cable
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Red.Rose
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BeitragVerfasst am: 05.12.2006, 11:25    Titel: Hurra endlich noch ein Daredevilfan

Hallo cable,

Dann habe ich mir ja gleich den besten Superhelden ausgesucht. Der hat mit nämlich nur deshalb interssiert, weil ich soviel im Internet über ihn gelesen habe.
Und alle sagen er ist der beste.
In meiner Umgebung stoße ich nur auf Unverständnis. Niemand scheint kennt Daredevil. Und mit Comics allgemein will niemand was zu tun haben.
Hier im Forum sind doch auch fast nur Erwachsene. Aber als Frau bin ich wohl eine Seltenheit.
Aber meine Kinder konnte ich gewinnen. Die kennen ihn jetzt und sind genauso begeistert wie ich. Und so habe in die kommende Generation weitergetragen. Toll nicht?

Red.Rose
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sailorboy
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BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 10:55    Titel:

stan lee ist ein ganz großer! klar wirkt vieles heute putzig, aber dieses kreative potential ist einfach phänomenal. ich hab früher schon immer williams hefte gekauft und kam so in genuss von stan lee geschichten aller helden. bei williams kommt ja noch hinzu, das die übersetzungen sehr drollig sind. dies ganzen deutschen namen sind einfach herrlich. wobei ich immer ein großer fan des namens "die spinne" war, weil da kein "man" dranhing. das klang auch irgendwie düster und dramatisch. ebenso "der dämon".
die frühen spidey geschichten anfang der 60er sind auch deshalb so cool, weil er eindeutig, das wird auch im comic in den "off kommentaren" erwähnt, als gegentwurf zu den superhelden der zeit gedacht ist. herrlich ist z.b. ASM#1 als er bei den f4 einbricht und bei ihnen eintreten will.

was halt sehr gewöhnungsbedürftig ist, ist das artwork. selbst wenn man sehr viel alte comics als kind gelesen hat, ist es schwierig sich umzustellen. nichtmal nur unbedingt wegen der zeichnungen, eher die art der colorierung. ich brauche immer 10-12 seiten um mich wieder drauf einzulassen Smile gerade der frühe spidey von ditko. klar, ditko ist ein großer, aber so richtig schick wird spidey mit john romita. für mich verkörpert JR (mit kirby) den klassischen zeichner überhaupt (zumindest bei marvel). er hatte es drauf, soviel eleganz und dramatik in seine zeichnungen zu packen, auch in einzelne panels stellenweise peter parkes inneren konflikt darzustellen. und zu JRs zeit wurde ja auch mit dem "marvel way" gearbeitet. also der zeichner bekam kein fertiges drehbuch, sondern die grobe story. damit konnte er dann arbeiten. der autor fügte in die (und passend dazu) fertigen panels die dialoge ein. und wie er MJ und gwen stacy zeichnete. herrlich Smile
was mir auffählt, das man im durchschnitt ein niedrigere rezeptionsgeschwindigkeit pro seite hat, weil mehr panels pro seite sind und oft auch wesentlich mehr text. das hat sicher pros und cons. man konnte auf jeden fall viel mehr story in das heft packen. stellenweise wird ja auch mit kleinen panels heute gearbeitet. natürlich geht etwas die geschwindigkeit flöten.

was mir bei lee auch gefällt ist sein schreibstil. wie er direkt den leser anspricht usw. . und wie probiert in der sprache der jugend jener zeit zu schreiben, was heute natürlich wieder drollig wirkt. der humor ist auch spitze! wenn sich die fackel und das ding bekäsen sind das große momente Smile

@ red rose
in der Die Fantastischen Vier #1 von williams ist die #1 von daredevil als zweitstory dran. von lee und kirby, wie ich meine. die ist auch echt cool! leider ist die druckqualität der ersten williams hefte nicht so besonders, was den lesegenuss etwas schmälert. aber ers natürlich auch ein stück (deutscher) comicgeschichte. und ich mochte williams sehr. die waren sehr darauf bedacht, das feeling der us hefte zu übertragen. inkl. handlettering. und vor allem hält sich die übersetzung viel näher ans original( bis auf die namen etc) als später bei condor, wo man aus marvel helden bierernste typen gemacht hat. selbst spidey hat in der zeit seine lockere zunge eingebüsst! hab die f4#1 mal für ein appel und ein ei auf nem flohmarkt bekommen. kostet im handel ja schon ne stange geld. ist bei comics ähnlich wie bei platten Smile man darf nicht auf die börsen, sondern muss etwas zeit auf normalen flohmärkten investieren. was man da so findet Smile
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cable
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BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 11:43    Titel:

Das man früher mehr Pannels pro Seite und mehr Text hatte, ist mir bei The Spirit von Will Eisner aufgefallen.

Die Geschichten werden dann langsamer gelesen, bekommen aber irgendwie auch mehr Handlung und vor allen Dingen mehr Tiefe.

Schöne ZUsammenfassung und Charakterisierung der frühen Comics.

Es ist wirklich erstaunlich, wie stark der Mensch ein Gewohnheitstier ist.

Man muss sich auf die älteren Comics wirklich ersteinmal einlassen, was auch bei mir einige Seiten dauert.

cable
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sailorboy
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BeitragVerfasst am: 22.01.2007, 12:35    Titel:

tiefe.... das war das wort, dass mir fehlte! ich hab das gefühl, dass sie stellenweise das in ein heft bekommen haben, was heute 2 hefte füllt. aber früher war auch alles immer ein bisschen "over the top" Wink , zumindest fällt es mehr auf.

eisner muss ich auch mal unbedingt lesen. kannst du da was empfehlen! am besten erstmal deutsch und noch erhältlich Smile

extrem aufgefallen ist mit das mit der rezeptionsgeschwindigtkeit bei V wie Vendetta. hatte letztens die panini ausgabe und dachte mir ich schmökere den weg wie eine marvel monster edition. nix da, mehr als doppelt so lang hab ich dran gelesen!

zu stan lee fällt mir noch ein, das der kerl mir unglaublich sympathisch ist. klar hat der auch seine leichen im keller, aber wer dieses stan lees monster, mutants and heros (o.ä) mit kevin smith kennt, weiß was ich meine. ich könnte mich da weghauen stellenweise. der kerl ist über 80 und hat den charme eines lausbuben.
btw. lee hat doch auch mal vor gar nicht allzu langer zeit was für DC gemacht. kennt das einer?
nochmal btw. Smile in marvel exclusiv 22 (spider-man akten) ist eine geschichte von stan lee und JR,sr. aus den 90ern. kingpin to the death. sehr schön und typisch lee.
@red.rose:mit daredevil Smile
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cable
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BeitragVerfasst am: 23.01.2007, 21:25    Titel:

Von Will Einsner erscheinen auf deutsch zur Zeit nur die teuren Sammelbänder der alten Spiritausgaben.
Der Preis von 50 € ist recht happig, aber die erstklassig gebundenen Ausgaben und die Qualität der Comics ist das Geld schon Wert.

Ansonsten ist es mir bei V wie Vendetta ähnlich wie dir gegangen und bei Swamp Thing von Moore ist es ebenso.

Zu Stan Lee kann ich nur saggen, dass der Mann aus meiner Sicht die Comiclegende schlechthin ist.

KLaro Eisner, Miller, Moore und Co sin echte größen, aber ich glaube es gibt keinen anderen Comicautoren der eine so unerschöpfliche Kreativität hat wie Stan Lee.

Die Technik der Comic perfektioniert hat sicherlich Will Eisner mit seinen zahlreichen Innovationen, von der Splash Page bis zum Bildaufbau, aber was den Vorrat an Ideen angeht, da ist Lee wohl immer noch ungeschlagen.

Umsomehr, als da er im hohen Alter immer noch aktiv ist und Comics entwickelt...

cable
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Reed Richards
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BeitragVerfasst am: 23.01.2007, 22:33    Titel:

mein erster stan lee comic, ich hoffe das ist nicht zu off topic, war avengers 6. damals noch in der deutschen übersetzung als "die rächer" von williams. die helden waren "larger than life" und noch jenseits von gut und böse. diese unschlud ging nun mal im laufe der jahre verloren - aber, ich liebe sie immer noch, die comics aus dem "golden age" !!! Very Happy
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BeitragVerfasst am: 24.01.2007, 07:56    Titel:

Stan Lee und die Avengers aus dem Golden Age sind auch für mich noch wirkliche Highlights.
Nicht aus verklärung, sondern weil sie einfach flashig waren und das larger than Life Prinzip einfach toll war.

Hin und wieder ist mir der Realismus der heutigen Comics zu verbissen und verkrampft.

Ein bißchen mehr STan Lee in modernen Comics würde diesen sehr gut tun.

Also: gar nicht off Topic dein Beitrag

cable
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sailorboy
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BeitragVerfasst am: 24.01.2007, 11:41    Titel:

will ja jetzt nicht besserwisserisch sein, aber ist die zeit von stan lee und seiner generation superhelden nicht das "silver age"? "golden age" werden doch die späten 30er und vor allem die 40er bezeichnet.
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Reed Richards
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BeitragVerfasst am: 24.01.2007, 11:56    Titel:

womit du recht hast, sailorboy !!! mein fehler, sorry !!! Very Happy
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Alandor
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BeitragVerfasst am: 24.01.2007, 13:13    Titel:

Aber die Stan Lee Ära war für Marvel schon ein Golden Age Wink

Auch wenn ich vieles von ihm nit so doll finde, seine Silver Surfer Sachen mit Jack Kirby zusammen, sind einfach erste Sahne.




AL Twisted Evil
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