cable Great Cosmic Hero

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Verfasst am: 21.09.2008, 09:40 Titel: Ghost Rider #26 (Spoiler) |
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Autor: Jason Aaron
Artwork: Tan Eng Huat
Title: The former things, part one: The second coming of Daniel Ketch
Story:
Der Titel verspricht schon viel und nachdem sich in den letzten Ausgaben immer mehr angedeutet hatte, dass Danniel Ketch, der Ghost Rider der 90er Jahre, wieder auftauchen wird, stellt sich nun die Frage, wie Aaron den ursprünglichen Ghost Rider Johhny Blaze und Daniel Catch zugleich in das Marveluniversum einbaut.
Der Titel allein macht neugierig. ZUmindest für Langzeit-Fans des allten Feuerkopfes...
Die Ausgabe beginnt jedoch mit einem Prolog, indem sich eine Nonne aus Kansas dazu entschlossen hat, ihr Nonnenstift zu verlassen und in die Welt hinauszugehen.
Die Nonne, die sich auf den Weg macht, berichtet ihrer Mutter Oberin, dass ihr in der letzten Nacht God in einem Traum ihren Großvater gezeigt habe.
Deshalb mache sich die Nonne nun auf den Weg, ihren Großvater zu suchen.
Ein interesanntes Detail bei der ganzen Angelegenheit ist, dass die entsprechende Nonne euigentlich als Waisenkind in dem Kloster aufgewachsen ist.
Bis auf eine Nebenszene spielt diese Nonne in dieser Ausgabe nach Ihrer Einführung keine weitere Rolle mehr.
Am Ende wird sie vor Johnny Blaze stehen und diesen um Hilfe fragen, da sich unsere tapfere Nonne auf der Suche nach ihrem Großvater den Anzüglichkeiten eines Truckfahrers erwehren musste...
In der nächsten Ausgabe aber wird diese Nonne sicherlich eine Role spielen, denn die unterschrift zu nächsten Ausgabe lautet:
"The nunchaku nun meets the biker from, Hell in: Vampire Terror in the Tennessee hills!""
Die Haupthandlung aber dreht sich um Danny Ketch, der in Begleitung von Blackout, dem Death Ninja, bei dem es sich um einen Zombie Ninja handelt, und von Doghead und Orb dem Haus eines alten Mannes nähert um diesen im Auftrag Zadkiels gefangen zu nehmen.
Was folgt ist ein Kampf dieser Gestalten gegen den Caretaker, der besagter alter mann ist.
Doghead stirbt schnell und unspektakulär durch einen Kopfschuß aus der Schritflinte des Caretakers. Ebenen jenes aus dem Film bekannten Leichenbestatters, der sich schon Johnny Blaze annahm.
Während des Kampfes erinnert sich Danniel Ketch an seine Zeit als Ghost Rider und mit ihm auch der gestandene Ghostie Fan.
Und gerade das Ghost Rider und Black Out in dieser Ausgabe zusammenarbeiten ist für den alten Hasen eine Überraschung.
Der Vampirisch-ähnliche Blackout gehörte zu den erbitterten Widersachern von Danniel Ketch...
INsgesamt ist der Kampf der Villains unter dem KOmmando von Danniel Ketch gegen den Caretakter, im Auftrag von Zadkiel, die Haupthandlung des Comics.
Und dieser Kampf wird ironisch, schnell und packend erz6ählt.
Dazu kommen immer wieder Dialoge, die an die gelungenen Bud Spencer und Terence Hill Filme denken lassen.
Humor meets Splatter - Meets Superheroe, so könnte man diese Ausgabe am ehesten Beschreiben.
Am Ende befindet sich der Caretaker noch nicht in der Gewalt der Gang, aber es schaut nicht gut aus. Und nachdem alle Villains bis auf Blackout und Danniel Ketch gestorben sind, bemerken Blackout und Danniel Ketch eine Presence...
Vermutlich die des Ghost Riders. Das aber bleibt der Spekulation des Lesers überlassen und der tatsache geschuldet, dass auf dem letzten Pannel Johnny Blaze zu sehen ist.
Artwork:
Nachdem es in den letzten Ausgaben zu einem unfreiwilligen Wechsel des Zeichners der Serie kam, da der Ursprungszeicher Boschi immer wieder Terminprobleme hatte, die sich auch auf die Qualität der Artwork ausgewirkt hatte, sollte einiges zu dem Zeichenstil geschrieben werden.
Die Proportionen wirken leicht verzehrt und im wesentlichen etwas gestreckt. Die Geischter sind sehr detailreich gezeichnet und weisen zahlreiche emotionale Facetten auf.
Alle Gesichter und Gestalten wirken so, dass man den Trägers am liebsten eher nicht nach Einbruch der Dunkelheit begegnen möchte.
Alles ist eher dubios und suspekt als vertrauenswürdig.
Für einen Horrocomic ist die Artwork sehr geeignet, da sie auch immer wieder die ironischen Momente von Gewaltdarstellungen übertreibt, wie man es aus Splatterfilmen kennt.
Wenn hier über die Artwo9rk geschrieben wird, dann muss man im Falle Ghost Riders auch ein Wort über die Kolorierung verlieren.
Diese ist sehr sehr gelungen und ein Hingucker.
Plastische Farbeffekte die einer Zeichnung räumliche Teife verleihen, knallige Farben und ein sehr differneziertes Schattenspiel, wie es zur Zeit in keinem anderen Comic der mir bekannt ist, zu sehen ist, machen GR in Bezug auf die Kolorierung zu einem Comic der Extraklasse...
Die Artwork ist jedenfalls sehr gelungen.
Fazit:
Mir hat diese Ausgabe sehr gut gefallen. Gut erzählt, markante Artwork, tolle Kolorierung und Blackout und Danniel ketch und Johhny Blaze und Caretaker in einer Ausgabe, was will der Ghostie-Fan mehr.
Aber:
Von jemanden, der mit dem Neustart der Serie i8n Ghost Rider eingestiegen ist, habe ich gehört, dass ihm diee Ausgabe gar nicht gefallen hat.
UNd nun stehe ich vor einem Dilemma. Denn ich kann mir nicht wirklich vorstellen wie die Ausgabe wirkt, wenn man keine Ahnung von der Ghost Rider Welt hat.
Ich würde sagen, die Dialoge sind immer nocht gut, die Farben, Pannels und die Story ist sehr gelungen.
Aber trifft das auch zu, wenn man mit dem Spannungsbogen: Danniel Ketch wird auf Johhny Blaze treffen nicht als Spannnungsbogen nachvollziehen kann???
Ich weiß es nicht, habe aber meine Zweifel.
Deshalb kann ich die Ausgabe unbedingt allen Ghostie Fans empfehlen, zumal Aaron einen tollen Job macht und ich mich schon sehr auf die Nunchaku Nun freue...
Allen anderen kann ich die Ausgabe ebenfalls empfehlen, allerdings eher mit dem Ausblick auf die zu erwartenden kommenden Ereignisse der Handlung.
cable
P.S. Bin sehr auf eure Meinung gespannt, da ich diesmal nicht weiß, wie ich diesen Comic bewerten soll. _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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