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Superhelden.eu Willkommen in der Welt der Comics
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 17.10.2006, 17:40 Titel: Die aktuelle Ausgabe (Achtung: Spoiler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) |
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Willkommen zu Wolverineausgabe meiner kleinen Kolummne *g*
So Wolverine #34 Anfang und Ende Teil 4+5.
Das negative zuerst: es erklärt nichts und einige von euch werden wieder einmal die Artwork zu duster finden.
Der Rest ist aber cool, der Kampf mit Bucky, dem Wintersoldier, ist ziemlich gut choreographiert und zeigt, dass auch Wolverine seine Schwächen hat, und die Story offenbart uns, dass Wolverine sich doch für die Rache entscheided und das Schwert von Murasama abholt, sorry Hattori Hanzo, du verdienst diesmal nix. Ich frag mich ja, ob das Schwert aus Adamtium besteht, nach der Aussage von Murasama scheint es so: "Indem ich das, was in dir steckt, reinige und stärker mache. Härter. Und dann schmiede ich daraus eine mächtige Klinge, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Der nichts auf Erden widerstehen kann." Hört sich doch sehr nach Adamtium an, oder?
Und nun nach dem Ende von Anfang und Ende versteht man auch, was für eine Funktion diese Storyline hatte. Es war ein Prolog zu Wolverine: Origins. Er hat sich für die Rache gegen den Frieden entschieden. Er hat ein Schwert und er hat eine Liste (in seinem Kopf, wird ja jetzt noch nicht verraten, wer das alles ist). Mmmh...., Rache, Schwert, Liste.... mmh, kann das eventuell sein, dass da jemand zuviel Kill Bill geguckt hat?
Alles in allem ist die eine gelungene, gute Ausgabe, die auf alle Fälle Bock auf Origins macht. Bin mal gespannt wie ihr sie fandet und ob ihr da irgenein Diskussionsbedarf habt. Ich habe nämlich keinen. _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
"Psst, my Common Sense is tingling"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 22.10.2006, 14:48 Titel: |
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Oh, ich habe da ganz erheblichen Bedarf.
1. Artwork:
Wie plausibel findest du, dass Woverine sein Haus in Japan in einer dunkeln Vollmondnacht baut??????
Und inn ganz Japan ist es entweder bewölkt, oder die Sonne versinkt gerade mit tiefdunkelroten Strahlen, oder es ist????
Richtig Nacht!
Durch solche Stilmittel wird weder eine bedrohliche Atmosphäre geschaffen, nooch eine Story düsterer. Hängt halta uch alles von der Hanlung ab. Ansonsten kannman sich das ganze ja aauch vorlesen lassen und die Augen zu machen.
2. Kampf mit Bucky
Der Kampf mit dem Winter Soldier ist toll umgesetzt, was die Story angeht.
Aber muss der Wintersoldier sich dann auch noch schwarz anmalen (ich kenn die Begründung) um den Geruchsinn von Wolverine zu blocken???
Es hätte auch andere Möglichkeiten gegeben.
Aber in einer dunklen Druckkammer gegen einen schwarzen Wintersoldier, da sieht man nicht immer viel von der tollen Choreographie.
Tolle Idee des Autors, aber schlechte Umsetzung von der Artwork, wenn man mal eingesteht, dass die Details der Zeichnungen auch von anderen Zeichnern erreicht werden.
Der Kampf mit Bucky macht deutlich, dass ein übermotivierter Inker tolle Zeichnungen runiniert hat. Sorry Mark Texeira, aber erinnere dich an deine besseren Tage.
3. Story
Die geht für mich in Ordnung, da ich sehr wohl sehe, dass Comichefte etwas anderes sind als dostojewskische Romane und deshalb sich auch einfacherer Plots bedienen können und müssen um ihre Geschichten erzählen zu können.
Daraus aber zu folgern eine Comicgeschichte hätte keine Anspruch oder sei schlecht zeugt von mangelnder Sachkenntnis.
Deshalb geht die Story, trotz der von dir angesprochenen Ähnlichkeit zu Kill Bill in Ordnung, obgleich sie wirklich nicht originell ist.
Ein Mangel aber ist an der Story, dass überhaupt nicht motoviert wird, warum ausgerechnet der Winter Soldier auf Wolvie angesetzt wurde.
Hätte auch Omega Red, Bullseye oder Magneto sein können. Man hatb einfach eine durch den Neustart von Captain America sehr populäre Figur genommen um für eine platte Sensation zu sorgen.
Sorry Marvel, aber das könnt ihr nicht nur besser, dass muss auch besser sein.
Fazit:
Wolverine scheint ein wenig überfordert zu sein, eine andere Erklärung finde ich nicht, weshalb die Geschichten oder besser gesagt deren Umsetzung so abgeflacht sind.
Auf der anderen Seite verstehe ich icht, weshalb bei überforderung des fiktionalen Comiccharakters gleich der Inker gestresst sein muss und der Autor schlampig (Wintersoldier, warum????) arbeitet. Falsche Solidarität.
Ich mag Wolverine noch genauso, wie in den vergangenen Jahren und die Vorschau auf das kommende Heft verspricht auch besser zu werden, aber diese Storyline war nicht wirklich gut.
Nicht jedes Heft einer Serie muss gut sein, damit man ihr treu bleibt, aber auch nicht jedes Heft überzeugt und im Vergleich zu der aktuellen X-Men Ausgabe, zum Monsterband zu den Fantastischen Vier, Son of M und den Higlights aus dem DCU diesen Monats (Infiniti Crisis #5) fällt mir wenig ein, was ich an der aktuellen Wolverine Ausgabe gut finden soll.
Das Heft an sich ist recht schwach und durch den Vergleich mit anderen Heften wird es noch schwächer.
Bin auf deine Erwiderung gespannt, denn ich denke schon, ich habe sehr wohl sachliche Gründe für mein Urteil angegeben.
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 22.10.2006, 16:07 Titel: |
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okay, lasst den Kampf beginnen:
Artwork:
Also ich finde es sehr plausibel, das Wolverine noch in der Nacht anfängt das Haus zu bauen, da er ja nicht wie ein Hund einfach auf ner Wiese schlafen soll, außerdem ist ein Häuserbau auch eine Art der Meditation und der Prüfung: kann ein Krieger auch etwas erschaffen, nämlich das Haus, oder kann er nur zerstören.
Das Wetter und die Tageszeiten mal abgesehen, soll die Rückblende auch gar nicht bedrohlich sein, sondern melancholisch, weil Wolverine hier in einer Phase seines Lebens gezeigt wird, wo er glücklich und zufrieden ist, und da finde ich rote Himel und düstere Nächte im Vollmondschein ziemlich gute Stilwahl, weil man da u. a. auch gut mit Schatten spielen kann. Und es ist ja nicht so, dass man nichts auf den Bildern sieht, man sieht sogar sehr viel, und diese Bilder unterstützen sehr gut die Handlung, also wäre ein reines Vorlesen der Story eher abträglich.
Kampf mit Bucky/Wintersoldier:
Gut, dass die Begründung kennst, warum Bucky dunkelblau angemalt ist, sonst hätte ich dir das nochmal erklären müssen. Und schön, dass du auch denkst, dass der Kampf gut choreographiert war, nur, nichts für ungut, lest du dir deine Comics des Nachts ohne Licht durch, also ich hab alles vom Kampf mitbekommen, außerdem ist es doch logisch, dass es dort düster ist, schließlich hat ja keiner das Licht angemacht, was ja auch strategischer Blödsinn wäre, weil man so ja gleich seinem Gegner zeigt, wo man steckt. Also muss ich auch hier dir widersprechen, die Bilder sind nicht missglückt, sondern passen zur Situation.
Story:
Okay, es ist eine einfache, geradlinige Storyline, was ja nicht schlimm ist, aber es ja auch nur der Prolog zu Wolverine:Origins, und da kann ja schon mal was kurzes, geradliniges kommen.
Was hast du bitte gegen den Winter Soldier? Ich hätte viel eher gekotzt, wenn das Omega Red oder Bullseye oder Sabretooth oder usw. gewesen wär, weil das so die Standard-können-wir-mal-verkloppen-Gegner sind. Ich kannte vor der Ausgabe den Winter Soldier nicht und wusste auch nicht was aus Bucky geworden war, deswegen fand ich die Verwendung von Winter Sodier ziemlich genial, weil er für mich ein neuer, innovativer Charakter ist, der gerne öfters bei Wolverine auftauchen könnte, weil es gibt nicht viele, die Wolverine so gut zusammenschlagen können. Besonders da ich glaube, dass die beiden gut zusammenarbeiten könnten. Mal schauen ob der Winter Soldier ne eigene Serie hat.
Fazit:
Origins and Endings war nen cooler Prolog zu Wolverine: Origins, der Lust auf mehr macht. Sowohl Autor, als auch Zeichner und Inker bekommen bei mir ein Lob und hoffe, dass sie das, was sie mit Origins and Endings angefangen haben, auch in Origins gut zu Ende führen.
PS: Der Winter Soldier rockt!
PPS: Hoffe du bist jetzt nicht sauer, Cable. _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
"Psst, my Common Sense is tingling"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 22.10.2006, 19:19 Titel: |
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Na ja,
dass die dunkelrote Farbe ein Stilmittel sein soll ist mir schon klar, aber halt ein schlechtes Stilmittel.
Ebenso dass dunkelblau vom Wintersoldier.
Begründen läässt sich in Superheldencomics alles, das zeichnet das Genre aus.
Aber:
1. kann man melancholische Stimmung nicht nur anders erreichen, sondern es gibt auch Stilmittel, die die doch aufwendigen Zeichnungen besser betonen.
Und die Tuschierung und Colorierung einer Zeichnung sollte nicht auf Kosten der Zeichnung ins extreme gesteigert werden. UNd es spricht auch nichts gegen eine anständige Kontrastierung, nur weil man eine melancholische Stimmung hervorrufen möchte.
Als Beispiel möchte ich hier auf die DareDevil Ausgaben im Rahmen der Marvel Knights von Kevin Smith verweisen.
Der Kampf mit Bulls Eye findet in einer Kirche statt. Aber trotzdem ist nicht alles dunkel und muss es auch gar nicht sein.
2. Die Wahl des Winter Soldier:
Es ist natürlich klar, dass es zu begrüßen ist, dass du den Winter Soldier nun kennst.
Allerdings wohl kein gutes Argument für sein Auftauchen bei Wolverine.
Es gibt auch sicherlich ne Menge geniale Spiderman-Gegner oder auch Gegner der fantastischen Vier, die man hätte wählen können.
Wennman den Grund für den Auftrag des Wintersoldiers genannt hätte, wäre gleich ne Menge für die Qualität der Ausgabe getan.
In letzter Zeit neigt Marvel dazu, alle möglichen populären gestalten wahllos in den unterschiedlichen Serien auftauchen zu lassen.
Das hat mit den Neuen Rächern angefangen und setzt sich jetzt auch bei Wolverine fort.
Ich freu mich auf ein X-men Team, dass aus Collosus, Iron Man, Captain America, Thor und Prof. X besteht.
Eine Begründung für dieses Team lässt sich ja schnell schreiben und alle Charaktere sind beliebt, was spricht also dagegen????
Dasselbe was gegen dieses Team als X-Serie spricht, spricht gegen ein Auftauchen des Wintersoldiers bei Wolverine.
Zusammenfassung:
Schwach begründet und mit zuvielen Schwächen (Tuschierung auf Kosten der Zeichnungen bzw. deren Erekennbarkeit/ Schwache Begründung in der Wahl des Villains) kann der Comic auch nach deiner Verteidigungsrede nicht mehr überzeugen.
Als Beispiel einer besseren Umsetzung, sowohl was die Begründung des Villains angeht und auch die Umsetzung einer düsteren Atmosphäre mit Hilfe der Zeichnungen und der Colorierung ist doch die aktuuelle X-Menausgabe bzw. Son of M.
Son of M spielt auch oft bei Nacht, aber alles ist erkennbar und bei Allstars Batman #1-2 wird auf eine dunke Colorierung sehr viel Wert gelegt, aber Colorierung und Zeichnung spielt besser zusammen.
Freu mich auf deine Erwiderung
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 22.10.2006, 21:52 Titel: |
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Noch einmal..., ich erkenn alles bei der aktuellen ausgabe, außerdem kannst DU mir die Ausgabe nicht schlecht reden, besonders was das gute Artwork angeht, weil dies ja letztendlich Geschmackssache ist, du magst halt quitschbunte Bonbon Artwork, ich mag es halt eher düster, melancholisch, realistisch, was alles drei in der Artwork abgedeckt wird.
So dann, der Winter Soldier ist kein Villian für Wolverine, dass damals war nur ein Job, das versteht Wolverine auch, außerdem, so wie es aussieht, hat Winter Soldier Wolverine geholfen, sich aus den Klauen des Waffe Plus Projekts zu befreien. Außerdem haben beide ähnliches durchgemacht, beide wurden manipuliert und umprogrammiert. Und das Winter Soldier in der aktuellen Ausgabe Wolverine angreift, hat nur mit reinem Selbsterhaltungstrieb zu tun. Also kann man bei Winter Soldier nicht von einem Villian reden, sondern vielleicht von einem neuen Weggefährten, oder zu mindest Freund, die bestimmt noch mal einen zusammen heben werden, wenn beide sich gerächt haben.
Und überhaupt, was hast du dagegen, wenn Marvel endlich mal seine Comics, als in sich geschlossenes, lebendiges Universum begegnet, wo die X-Men auch mal auf den Red Ghost treffen. Außerdem würde niemals, ein X-Team wie du es genannt hast enstehen, und die Wahl des Winter Soldier ist sehr wohl begründet, auf grund ihrer Ähnlichkeiten im Hintergrund. Und wenn du rechthaberischer Besserwisser, nicht mal den Leuten ihre eigene Meinung zulässt, sondern immer gleich polemisch und ausfallend wirst, dann wirst ziemlich bald auf die Schnauze damit fallen, also fang endlich mal an andere Meinungen zu akzeptieren, und wenn du diese diskutieren willst, dann mach das in einer höflichen Form und nicht so polemisch und rechthaberisch, wie unten
PS: Ja, ich bin gerade leicht angepisst _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 22.10.2006, 22:24 Titel: |
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Ersteinmal Andreas: Niemand will dir was böses und ich schätze deine Meinung zu den Comics sehr, sonst würde ich mir die langen Antworten sparen:wink:
Ich habe gar nicht das Ziel dir die Ausgabe schlecht zu reden, bin halt nur kein Freund davon, immer alles gut zu finden und die Ausgabe hat erhebliche Schwächen.
Ich finde nicht, dass man jede Ausgabe loben muss und auch nicht jede Computerunterstütze Artwork mit dunklen Farben ist gut zu nennen.
Handwerklich entspricht die Ausgabe modernen Standarts und nicht mehr.
Die Geschichte ist solide, aber nicht mehr,
und mit dem Argument, dass das Marvel Universum ein in sich geschlossenes Szenario ist, ist nicht verkehrt, aber leider nicht sehr stark, weil man damit auch den Geier von Spiderman hätte Wolverine angreifen lassen können.
Das man möchte, dass ein klassischer Captain America Charakter auch integraler Bestandtei werden kann und man ihn schon mal in den Hintergrund von Wolverine einführt/ einbaut kann ich verstehen. Aber es ist weder ein besonderer Schachzug und entspricht auch einem bei Marvel zur Zeit üblichen Trend.
Und sowie ich dir deine Meinung lasse ohne dich zu beledigen, so muss du anerkennen, dass der Sinn in einem Forum gerade darin besteht, unterschiedliche Meinungen zuzulassen.
Das gilt auch für mich. Und so polemisch habe ich gar nicht geschrieben oder findest du wirklich die Argumente:
1. der Artwork fehlen die Kontraste
2. aufgrund der Colorierung leidet die Qualität der Zeichnungen
3. nicht jeder Villain/ Verbündeter sollte wahllos für jede Serie verwendet werden, nur weil er besonders beliebt ist
polemisch???
Und nur weil Geschmäcker unterschiedlich ist, kann man sich nicht darauf zurückziehen, dass es keinerlei Standart oder Kriterien für Qualität gibt.
Schließlich sagst du, wenn ich dir zustimme ja auch nicht, alles Geschmacksache, und die Gründe die du angibst warum dir die Geschichte gefällt sind rein subjektiv und in wirklich nichtssagend.
Und vor allen Dingen: ich habe dir noch in keinem Channel vorgeworfen polemisch zu sein, oder dir andere Vorwürfe gemacht, also komm doch mal wieder aug den Boden...
Wir reden hier nur über zwei fundamental verschiedene Ansichten zu einem Comic und nicht mehr, ich nehm ja auch in Kauf, dass Leute zu Comics die mir gefallen vieleicht eine andere Meinung haben. Ich Frage halt nur immer nach den Gründen und setze mich mit ihnen Auseinander.
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 23.10.2006, 19:04 Titel: |
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sorry, sorry, asche auf mein Haupt, hatte ein nicht wirklich gutes Wochenende, und da hab ich mich halt gestern entladen, bevor ich noch mehr runterschlucke, ab sofort bin ich wieder der friendly, neighborhood Spider, ähh, Arakunas. Ich hoffe es ist kein bleibender Schaden entstanden.
Zurück zur Diksussion:
1) Der Artwork fehlen Kontraste:
Gib ich dir Recht, nur dass man bei den Kontrasten zwei Möglichkeiten hat: entweder stark und soviel wie möglich oder möglichst wenige. Das ist so ne Frage, welcher Stil besser ist: Impressionismus oder Expressionismus. Ich finde beide Möglichkeiten gut, bei Exiles zb fand ich es gut, dass die Artwork hell und kontrastreich war, weil so der Überraschungseffekt von der Bitterness der Stories viel größer war. Wenn allerdings eine Serie kommt die Wolverine: Origins and Endings heißt, und es um Wolverine geht, der sein komplettes, echtes Gedächnis wieder hat, dann finde ich schon, dass man dies auch ruhig kontrastarm und düster zeichnen kann.
2) Auf Grund der Kolorierung leidet die Qualität der Zeichnungen:
Das ist immer so, wenn jemand fremdes deine Zeichnungen anmalt, daher Gegenargument finde ich nicht wirklich wichtig, ja es ist sehr düster, aber solange die Zeichnungen und die Kolorierung zu Story passen, ist das nicht schlimm, und gerade in dieser Storyline passt es meiner Ansicht ziemlich gut.
3) Nicht jeder Villain/ Verbündeter sollte wahllos für jede Serie verwendet werden, nur weil er besonders beliebt ist:
Da gebe ich dir recht. Doch gerade der Winter Soldier ist ein noch frischer und unverbrauchter Charakter, so dass man ihn meiner Ansicht nach schon benutzen kann. Im Gegensatz zum Geier oder Dr. Doom oder Galactus oder Red Skull.
Alles in allem, versteh ich deine Argumente, doch finde ich sie nicht besonders schlimm oder störend. Ich denke, dass Hauptproblem bei dieser Ausgabe ist, dass sie im gleichen Monat wie Son of M und Das Ende der Greys (24 Sekunden - einfach nur geil) herausgekommen ist und wenn wir mal ehrlich sind, schneidet dabei diese Ausgabe im Vergleich mit diesen nicht gut ab. Aber was solls, nicht jede Ausgabe einer Serie kann die Mega-Ausgabe schlecht hin sein und ich finde neben so vielen Mega-Storys tut doch einfach mal ne Standard-Story auch gut. _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 23.10.2006, 20:33 Titel: |
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Na gut, ne Standart Story gehört wohl ebenso zu den Comics wie die Highlights.
Man muss ja auch wirklich nicht solange aufeinander einreden, bis eine Disskusion jeden Sinn verliert und ich finde dein letztes Posting eigentlich als Schlusswort sehr gelungen.
Also,
bis zur nächsten Ausgabe
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 25.10.2006, 20:01 Titel: |
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Noch ein kleiner Grund zur Vorfreude, da die Artwork bei Origins and Endings der Hauptstreitpunkt war: Steve Dillon, der Zeichner von Preacher, zeichnet Origins, dass ist doch mal ne gute Nachricht, oder? _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 27.10.2006, 08:30 Titel: |
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Steve Dillon gehört zu meinen absoluten Lieblingszeichnern und ich bin der Überzeugung, dass die Wiedergeburt des Punisher ohne Steve Dillon nicht so einfach möglich gewesen wäre.
Mit ein wenig Glück haben wir bei Origins ein nächstes geniales Gespann, wie damals seinerzeit Garth Ennis und Steve Dillon.
Die Nschricht ist auf jeden Fall phantastisch
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 27.10.2006, 19:58 Titel: |
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Daniel Way:Gut
Steve Dillon: Gut
Inker: ????
Will damit nur sagen, dass auch ein fantastischer Zeichner und ein fantastischer Autor auch mal nur nen durchschnittlichen Comic machen, also lieber noch keinen Hype um Origins _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 27.10.2006, 20:38 Titel: |
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Nee, bloß keinen Hype
In letzter Zeit wurden zu oft große Erwartungen gewckt und solange das Zusammensiel von Inker, Zeichner und Autor nicht bewiesen ist, bin ich sehr zurckhaltend.
Allerdings würde ich mich über eine tolle neue Serie sehr freuen...
cable _________________ Deadpool will kick all ur butts! |
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 28.10.2006, 11:42 Titel: |
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nicht nur du, jetzt ist Wolverine eigentlich wieder bereit, für ne Story vom Kaliber Staatsfeind/Agent of Shield _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
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Arakunas Great Hero

Anmeldedatum: 13.09.2006 Beiträge: 468 Wohnort: Göttingen
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Verfasst am: 14.11.2006, 01:29 Titel: |
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Auch hier heißt es mal wieder die Besprechung der aktuellen Ausgabe, das heißt wenn ihr euch was spoilern wollt, liest weiter ansonsten geht lieber gleich weg. Ende der Warnung.
Wolverine #35
Mein letzter Beitrag war, dass die Zeit reif wäre für ne Story vom Kaliber Agent of Shield/Staatsfeind. In dieser Ausgabe ist es soweit. Die Story um Wolverine und seon "Packet" zeigt uns Wolverine wie er sein sollte. Ein Krieger, der denen hilft, die seine Hilfe benötigen. Ein Krieger, der im ständigen Kampf mit sich selbst ist. Ein Krieger, der einen schmalen Pfad wandelt zwischen Monster und Mann. Ein Krieger, der bereit ist zu leiden, damit diejenigen beschützt, die er beschützen will.
Diese Story ist wohl bisher der eindringlichste Blick in Wolverines Psyche, der mir bis jetzt begegnet ist und Daniel Way muss sich einiges einfallen lassen, um mitbieten zu können. Er tut mir jetzt schon leid. Besonders wenn man die guten Zeichnungen von "Das Packet" beachtet, welche die Stimmung des Comics extrem gut untermalen. Mal wieder ist eine Füllepisode besser als die Story - Mehrteiler und somit reiht sich "Das Packet" neben "Träume" (Wolverine #10) und "Gefangener Nummer Null" (Wolverine #27) ein und braucht den Vergleich mit diesen beiden Stories nicht zu scheuen.
Die Kurzgeschichte in der zweiten Hälfte des Comics ist nett, allerdings nichts weltbewegendes. Sie zeigt einfach, das Wolverine noch andere Wege gehen kann, als nur draufzuhauen, aber wer das noch nicht wusste, kennt sich nicht mit Wolverine aus. Außerdem sind die Zeichnungen leider nur unterer Standard. Manchmal frage ich mich, ob diese Kurzgeschichten extra an nur mäßige talentierte Zeichner gehen, damit sie auch mal einen Comic machen können. Aber was solls, durch "Das Packet" kann man da getrost darüber hinwegsehen und ich hoffe ihr hattet genauso viel Spaß beim lesen des Comics wie ich. _________________ "My Kung Fu is better than your ... Not Kung Fu"
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cable Great Cosmic Hero

Anmeldedatum: 09.09.2006 Beiträge: 4004 Wohnort: Bovenden
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Verfasst am: 14.11.2006, 12:23 Titel: |
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Habe heute die Story mit dem Packet gelesen und bin wieder mit Wolvie versöhnt.
Kindersoldaten
ethnische Säuberungen
korrupte Diamanten Händler
Dieser Comic ist ein stimmungsvoller, graphisch anspruchsvoller und theamatisch brisanter Einteiler. Genauso, wie es sein wollte!
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